Waste management plan for Pirkanmaa (in German)
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(Arbter, 1999)
Contents |
Überblick
- SUP zu einem regionalen Abfallwirtschaftskonzept, das eine Strategie zum Umgang mit dem Restmüll beinhaltet (Behandlung der verunreinigten, "trockenen" Fraktion nach Abtrennung von Altstoffen und Biomüll)
- keine Vernetzung zwischen Planung und SUP, Ergebnisse der SUP hatten keine Verbindlichkeit für die Erstellung des Abfallwirtschaftskonzeptes
- Untersuchung von fünf Handlungs-Alternativen, welche verschiedene Kombinationen von Entsorgungsverfahren beinhalten (Alternativen mit verschiedenen Ansätzen zur thermischen Verwertung, Alternativen zu Müllvermeidung und zu verstärktem Recycling, Alternative mit Deponie-Schwerpunkt)
- Öffentlichkeitsbeteiligung durch eine Arbeitsgruppe aus Behördenvertretern, Abfallwirtschaftsexperten, Unternehmern und Umweltgruppen, Befragung der Mitglieder zum Untersuchungsrahmen und zur Prognose der Auswirkungen
- Vorwiegend quantitative Analyse von Umweltauswirkungen sowie von wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen; Untersuchung, inwieweit politische Ziele zu Müllvermeidung und Recycling erreicht werden
- Beurteilung der Alternativen durch die Mitglieder der Arbeitsgruppe (Sammlung von persönlichen Einzelmeinungen)
- Kein gemeinsamer Beschluß eines möglichst umweltverträglichen Abfallwirtschaftskonzeptes, allerdings Schaffung eines Diskussionsforums durch die SUP und Aufzeigen eines möglichen Kompromisses sowie Anregung von Detailstudien zu offenen Fragen
Inhalt des Konzeptes und untersuchte Handlungs-Alternativen
Dieses Konzept bezog sich auf die Strategien des Abfallwirtschaftsverbandes der Region Pirkanmaa, in dem eine größere und fünf kleinere Gemeinden zusammengeschlossen sind. Nachdem bereits Maßnahmen zur separaten Biomüllsammlung und zur Verstärkung der getrennten Sammlung von Altstoffen gesetzt worden waren, sollte die Frage geklärt werden, wie die verbleibende (mit Biomüll und Altstoffen verunreinigte) "trockene" Müllfraktion behandelt werden soll.
Der Abfallwirtschaftsverband schlug vor, in einer zentralen Sortieranlage den Müll für eine nachfolgende thermische Verwertung vorzubereiten ("Brennstoffe aus Müll"). Umweltgruppen und Bürgervertreter lehnten die Müllverbrennung strikt ab und schlugen Müllvermeidungs- und Recyclingmaßnahmen als Handlungs-Alternative vor.
Die Meinungsunterschiede führten zur Untersuchung von folgenden fünf Alternativen:
- Getrennte Sammlung und Recycling von Papier, Kartonagen, Glas und Metall, getrennte Sammlung von Biomüll zur Kompostierung, zentrale Sortierung des Restmülls zur thermischen Verwertung des brennbaren Anteils ("Brennstoffe aus Müll") und zur Deponierung des nicht-brennbaren Anteils
- Separate Sammlung von Müll, der sich zur thermischen Verwertung eignet (v.a. Verpackungsmaterial), sowie von Papier, Kartonagen, Glas, Metall und Biomüll, Verbrennung des gemischten Restmülls
- Recycling-Alternative: Maximale Rückgewinnung von Rohstoffen, getrennte Sammlung von Papier, Kartonagen, Glas, Metall, Plastik und Verpackungsmaterial zur Verwertung, Kompostierung bzw. zur Deponierung, keine thermische Verwertung
- Müllvermeidungs-Alternative: Maximale Rückgewinnung von Rohstoffen, getrennte Sammlung von Papier, Kartonagen, Glas, Metall, Plastik und Verpackungsmaterial zur Verwertung, Kompostierung bzw. zur Deponierung, keine thermische Verwertung sowie Reduktion des Abfallaufkommens um 10%
- Deponie-Alternative: getrennte Sammlung von Papier, Kartonagen, Glas, Metall und Biomüll zur Verwertung bzw. Kompostierung, Deponierung des gemischten Restmülls
Ablauf des SUP-Prozesses
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Ablauf des Bewertungsprozesses |
Rolle der Arbeitsgruppe |
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Feststellen der Notwendigkeit einer SUP und vorläufige Definition der Bewertungs-Schwerpunkte (April 1994) | |
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Zusammenstellung der Arbeitsgruppe (Mai 1994) | |
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T | |
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1. Arbeitstreffen: Festlegen der "Spielregeln" für die Arbeitsgruppe, der Hauptziele der regionalen Abfallwirtschaft und des Untersuchungsrahmens (Mai `94) | |
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Befragung zur Problemstellung in der Abfallwirtschaft und zu den Erfordernissen zur Weiterentwicklung (August 1994) | |
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K | |
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Vorläufige Auswahl an Handlungs-Alternativen und zu beachtenden Auswirkungen (August 1994) | |
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T | |
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2. Arbeitstreffen: Festlegen der Handlungs-Alternativen und der Bewertungskriterien (August 1994) | |
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I | |
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3. Arbeitstreffen: Festlegungen zur Analyse der Auswirkungen (Sep. 94) | |
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K | |
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Erstellen des Scoping-Dokuments (Oktober 1994) | |
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T | |
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Seminar zum Scoping-Dokument (Dezember 1994) | |
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K | |
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Prognose und Bewertung der Auswirkungen (Jan.-März 95) | |
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T | |
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4. Arbeitstreffen: Kommentare zu den Ergebnissen der Umweltuntersuchung (März 1995) | |
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K | |
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Ergänzung der Prognose der Auswirkungen (April 1995) | |
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I | |
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Alternativen-Vergleich (Mai 1995) | |
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T | |
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Befragungen zu den Schlußfolgerungen auf Basis des Alternativen-Vergleichs (Mai 1995) | |
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K | |
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Vorläufige Umwelterklärung (Juli 1995) | |
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T | |
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5. Arbeitstreffen: | |
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K | |
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Endgültige Umwelterklärung (September 1996) |
Öffentlichkeitsbeteiligung
Um ein Kommunikationsforum für die unterschiedlichen Interessensgruppen zu bilden, wurde eine Arbeitsgruppe gegründet. Im Team waren Vertreter des Abfallwirtschaftsverbandes, der lokalen Umweltbehörden, der Gemeinden, Abfallfallwirtschaftsexperten, Unternehmer, Umweltorganisationen und Bürgervertreter sowie andere NGOs (non-governmental-organisations) vertreten.
Die Beteiligten wurden zu Beginn des SUP-Prozesses (Festlegung des Untersuchungsrahmens, ...) sowie im Rahmen des Alternativen-Vergleichs interviewt. Ihre Stellungnahmen zu jenen Alternativen, die sie als wünschenswert und machbar beurteilten, wurden in der Umwelterklärung festgehalten.
Methode zur Analyse der Auswirkungen
Beim Variantenvergleich wurden neben Umweltkriterien auch wirtschaftliche und soziale Aspekte einbezogen. Die Bewertung der Umweltauswirkungen erfolgte quantitativ, da die vorgeschlagenen Alternativen konkret genug waren und präzise Prognosen zur Entwicklung des Abfallaufkommens vorlagen. Zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Materialflüssen wurde die Lebenszyklus-Analyse angewandt. Auswirkungen auf Natur, Landschaft, Flächennutzung, Gesundheit, Lärm, Geruchsbelästigung, Hygiene, Lebensqualität, Besitzverhältnisse und den städtischen Siedlungsraum wurden nicht berücksichtigt, da diese Aspekte erst im Rahmen konkreter Standortfestlegungen und auf Projekt-Ebene bedeutend werden.
Folgende Bewertungskriterien, Indikatoren und Einheiten wurden zum Alternativen-Vergleich gewählt:
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Bewertungskriterien |
Indikatoren |
Einheiten |
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Flächenverbrauch |
Flächenbedarf für Deponien |
ha/Jahr |
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Energiebilanz |
Erzeugte bzw. gesparte Energie |
TJ/Jahr |
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Treibhauseffekt |
CO2, CH4, NO-Emissionen |
t/Jahr ausgedrückt als CO2-Äquivalent |
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Versauerung |
MmolH+-Ionen/Jahr | |
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Phosphor-Emissionen |
kg/Jahr | |
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Schwermetallbelastung |
Hg, Cd-Emissionen |
kg/Jahr |
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Biologischer Sauerstoffbedarf organischer Emissionen |
t/Jahr | |
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Dioxin-Emissionen |
Dioxin-Äquivalente |
mg/Jahr |
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Flexibilität |
Investitionen, Möglichkeiten zur Umstrukturierung / zum Umbau |
5-stufige Bewertung: sehr schlecht, schlecht, mittelmäßig, gut, sehr gut |
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Kosten |
Gesamtkosten |
Millionen/Jahr |
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Soziale Auswirkungen |
Trennungs-Aufwand für Privatpersonen bzw. Möglichkeiten, etwas zum Umweltschutz beizutragen |
5-stufige Bewertung: sehr schlecht, schlecht, mittelmäßig, gut, sehr gut |
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Erreichung des Recycling-Ziels der Abfallwirtschafts-Kommission |
Wiederverwendungs- und Recyclingrate |
% |
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Potential für die Wiederverwendung |
5-stufige Bewertung: sehr schlecht, schlecht, mittelmäßig, gut, sehr gut | |
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Erreichung des Müllvermeidungs-Ziels der Abfallwirtschafts-Kommission |
Müllvermeidungs-Rate |
% |
Tabelle 1: Bewertungskriterien, Indikatoren und Einheiten für den Alternativen-Vergleich
Alternativen-Vergleich und Ergebnis der SUP
Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe bewerteten die verschiedenen Alternativen nach ihren speziellen Gesichtspunkten: Die meisten Beteiligten bevorzugten die Alternative 2 (separate Sammlung von Müll, der sich zur Verbrennung eignet), da diese Alternative flexibler ist und größeren Handlungsspielraum für eine Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft offen läßt, als Alternative 1 (zentrale Sortierung des Mülls, der sich zur Verbrennung eignet). Zusätzlich ist das Emissionsrisiko geringer. Andererseits wurde Alternative 2 als praktikabler angesehen, als die Recycling-Alternative. Manche Beteiligten werteten die Müllvermeidungs-Alternative als beste, da sie mit den geringsten Emissionen und dem geringsten Verbrauch an Rohstoffen und Energie verbunden ist. Müllverbrennung wurde als veralterte Lösung bezeichnet, die Anstrengungen zu Müllvermeidung und Recycling behindert. Andere Beteiligte waren der Meinung, daß eine Kombination der Alternativen 1 und 2 (Müllverbrennung nach zentraler Sortierung bzw. nach getrennter Sammlung der brennbaren Abfälle) die beste Strategie sei, da die Verwertung von Müll sowohl aus ländlichen Regionen als auch aus Städten dadurch möglich ist.
Die Recycling-Alternative wurde als zu wenig ausgereift und zu unsicher bezeichnet. Die meisten Beteiligten akzeptierten die Alternative 2 (getrennte Sammlung von brennbarem Müll zur thermischen Verwertung) unter der Bedingung, daß gleichzeitig effektive Maßnahmen zur Müllvermeidung ergriffen werden und daß wiederverwertbare Materialien aussortiert werden, sobald sich dafür ein Markt entwickelt. Alle stimmten der Bedeutung der Abfallreduktion unabhängig von der Behandlungsart zu. Als Ergebnis der SUP entschloß sich der Abfallwirtschaftsverband eine detailliertere Studie zu technischen und ökonomischen Aspekten zur thermischen Müllverwertung (Alternative 1: zentrale Sortierung brennbarer Fraktionen und 2: getrennte Sammlung brennbarer Fraktionen) und zu den Möglichkeiten ihrer Kombination durchzuführen. Außerdem wurde das Potential zur Müllvermeidung genauer analysiert.
Gewonnene Erfahrungen
Die Erfahrungen mit dieser SUP sind mit den Erkenntnissen der SUP zum Finnischen Abfallwirtschaftsplan vergleichbar. Allerdings hätten auf regionaler Ebene auch Bürgerversammlungen veranstaltet werden sollen.
Die Arbeitsgruppe funktionierte gut. Zu Beginn tauchte offene Ablehnung mancher Mitglieder gegenüber den Standpunkten anderer Beteiligter auf. Doch im Laufe des Prozesses lernten die Teilnehmer andere Interessen zu verstehen und produktiv zu kooperieren. Allerdings brachten die Arbeitstreffen auch die Erkenntnis, daß ein Moderator hilfreich gewesen wäre, um die Diskussion zu lenken und alle Mitglieder zur aktiven Mitarbeit zu führen. Außerdem hätte ein Mediator geholfen, zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen, wovon alle Beteiligten profitiert hätten.
Da die Arbeitsgruppe auf die Bewertung der Alternativen Einfluß nehmen konnte, war es möglich sich bei den meisten Meinungsverschiedenheiten zu einigen. Obwohl die SUP nicht zu einem Konsens über ein gemeinsames Abfallwirtschaftskonzept führte, wurde die Alternativen-Diskussion versachlicht, gravierende Konflikte wurden vermieden und ein möglicher Kompromiß wurde aufgezeigt (getrennte Sammlung von Müll für die thermische Verwertung, effiziente Müllvermeidungsmaßnahmen, Aussortierung wiederverwertbarer Materialien).
Das Hauptproblem bei der Öffentlichkeitsbeteiligung war, daß die SUP als separater Prozeß durchgeführt wurde und keine Verbindlichkeit für die Planung hatte. Dadurch wurde die Motivation, tatsächlich zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen, stark reduziert.
Quellen:
Heli Saarikoski: Environmental Impact Assessment in Strategic Waste Management Planning. Publications of the Finnish Environmental Institution, 164, english summary, o.Ortsangabe, 1997
Ministry of the Environment / Finland: Guidelines for the environmental assessment of plans, programmes and policies in Finland, Finland,
